elias

Wie Kinder die Welt verstehen...

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Elias hat soeben verkündet: "Wenn der Max schlafen geht, dann legt er seine Nase in den Kühlschrank." Laughing out loud

Ist ja logisch, denn Max' Nase ist schliesslich kalt (und soll es auch bleiben)!

"Mami..."

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"...ich hab dich SOOO lieb!!!"

 

Wenn man sowas hört, dann ist das einer der Momente, wo man weiss, warum man das alles macht, warum man so viel investiert, warum es sich lohnt, durchzuhalten...der Moment, wo man WIRKLICH SO VIEL ZURÜCK BEKOMMT. Laughing out loud

"Paule heisst er, ist Bademeister..."

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"...im Schwimmbad an der Ecke!"

Diesen Refrain des Ärzte-Liedes kann Elias dank seines Ärzte-affinen Vaters schon richtig gut mitsingen. Eye Die 2. Textzeile haben wir aber etwas abgewandelt: "....und bringt kleinen Mädchen eine Decke!" (statt "...und bringt kleine Mädchen zur Strecke!")  Sticking out tongue

...einen grünen!

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Gespräch Elias und Wolfgang in der Garage heut morgen:

E: "Papa, kommt da kein Auto?"

W: "Nein, jetzt kommt grad kein Auto."

E: "Wenn ein Auto kommt, dann fährt das auf mich drauf und dann gibts keinen Elias mehr!"

W: "Ja, das wär sehr schade!"

E: "Dann müssen wir einen neuen kaufen! Einen grünen!"

Laughing out loud

Niemals Gewalt!

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Jenen, die jetzt so vernehmlich nach härterer Zucht und strafferen Zügeln rufen, möchte ich das erzählen, was mir einmal eine alte Dame berichtet hat. Sie war eine junge Mutter, als ihr kleiner Sohn etwas getan hatte, wofür er ihrer Meinung nach eine Tracht Prügel verdiente, die erste in seinem Leben.

Sie trug ihm auf, in den Garten zu gehen und selber nach einem Stock zu suchen, den er ihr dann bringen sollte. Der kleine Junge ging und blieb lange fort. Schließlich kam er weinend zurück und sagte: 'Ich habe keinen Stock finden können, aber hier hast du einen Stein, den kannst du ja nach mir werfen.' Da aber fing auch die Mutter an zu weinen, denn plötzlich sah sie alles mit den Augen des Kindes. Das Kind musste gedacht haben, 'meine Mutter will mir wirklich weh tun, und das kann sie ja auch mit einem Stein’.

Sie nahm ihren kleinen Sohn in die Arme. Dann legte sie den Stein auf ein Bord in der Küche, und dort blieb er liegen als ständige Mahnung an das Versprechen, das sie sich in dieser Stunde selber gegeben hatte:

"Niemals Gewalt!"

Astrid Lindgren 1976